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Sonstige | |
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Kapitel |
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Person |
Zitat |
| 003 |
007 |
143 |
Kahlan |
Die Screelings sind los, denn der Hüter will siegen. Seine meuchelnden Mörder werden dich kriegen. Ihre goldenen Augen erspähn dich, willst du sie fliehen, und dann werden sie lachen und die Haut dir abziehen.
Geh langsam, ganz langsam, so kannst du sie meiden, wenn nicht, wirst du schreckliche Qualen erleiden. Denn ihre goldenen Augen erspähn dich, bleibst du stehen, und im Dienste des Hüters lassen sie's schlecht dir ergehen.
Zerhack sie, zerschneid sie, schlag sie in Stück, sonst holen sie dich mit großem Entzücken. Wenn die Screelings es nicht schaffen, wird's der Hüter wohl machen, wird nach dir langen und dich lauthals auslachen.
Deinen Verstand wird er rauben, deine Seele zerschlagen. Bei den Toten wirst du hausen, dem Leben entsagen. Und dann bleibst du beim Hüter bis zum Ende der Zeit, weil er das Leben haßt, für jetzt und für alle Ewigkeit.
Die Screelings kriegen dich, so steht es geschrieben. Und wenn nicht die creelings, ist noch der Hüter geblieben.
Nur einer, ein einziger Kiesel von Vielen im Teich, nur der Auserwählte kann bezwingen des Hüters Reich.
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| 005 |
015 |
240 |
Lunetta |
Himmel zu Erde, Blätter zu Saft. Feuer zu Eis, der Seele Kraft. Licht wird zu Dunkel, der Wind weht ins Meer, Die Seele des Schöpfers, sie muss her Das Blut kocht im Herzen, der Tod nagt am Fleisch. Sie gehört mir. Den Sonnenuhrzeiger werf' ich in die Schlucht. Ihre Seele folgt, wo niemand sie sucht. Ihre Arbeit getan, die Würmer sind fett, Ihr Fleisch ist Staub, die Seele weg. Sie gehört mir.
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| 009 |
021 |
288 |
Joseph Ander |
Vom Ort ihres Weilen, dem Reiche der Toten, Kommen Visionen von eiskalter Pracht Sie verlangen den Preis als grimmige Boten Des verwunschenen Zaubers, der zum Dieb sie macht Es grüßen dreifach die Glocken, es rufet der Tod.
Verlockend im Äuß'ren, doch selten erblickt Treiben im Wind sie als glühendes Funkeln Schüren mit Zweigen der Königin Glut geschickt Andre erobern das Dunkel Es grüßen dreifach die Glocken, es rufet der Tod.
Sie rufen so manche und küssen zuhauf Als trieben sie dahin auf den Wogen Sie kommen entschlossen und beharren darauf: Ein jeder berühre sein Grab im Erdboden es grüßen dreifach die Glocken, es ruft der Tod.
Sie ziehen zur Jagd und sammeln zum Tanz Ihren finstren Gelüsten gehen sie nach Sie sprechen den Bann, bewirken die Trance schüren aufs neue der Königin Feuer danach es grüßen dreifach die Glocken, es ruft der Tod.
Bis er die Wasser zerteilt und die Glocken zum dritten Mal grüßen Bis ihm der Ruf enteilt und das Opfer, die Seele, muss büßen es grüßen dreifach die Glocken, und Tod trifft den Berg.
Sie zaubern und tanzen Sie wollen ihn preisen Doch er bittet sie hildvoll Verlangt eine Seele Die Glocken verstummen, der Berg tötet alle Und der Berg wird allen zum Grab. |
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