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Lustige
Ich habe eine lustige Textstelle gefunden und möchte sie dir mitteilen!
Wenn meine Email nicht als Finder hier aufgeführt werden soll,
teile ich dir das in der Nachricht mit!

(und wenn ich Zeit habe schreibe ich sie Wort für Wort ab,
damit du als armer Medizinstudent nicht noch mehr zu tun hast ;-)

Band: 015, Kapitel: 032, Seite: 358, Finder: hellscream.fire@web.de
Chase verlagerte sein Gewicht und verschränkte die Arme vor dem Körper, währendsich seine Stirn noch tiefer furchte.Sein Gesicht bekam einen ernsthaft besorgten Zug, was sich bei ihm darin äußerte, dass er den Eindruck erweckte, als hätte er das dringende Bedürfnis, jeden Augenblick größere Menschenscharen niederzumetzeln.
Band: 006, Kapitel: 003, Seite: 052, Finder: hoppel.sabine@gmx.de
Nathan blies auf einen Löffel mit Eintopf. "Ich will ein Schwert", verkündete er.
Ihre (Ann) Stirn legte sich in Falten. "Du bist ein Zauberer, der seine Gabe vollkommen beherrscht. Warum, im Namen der Schöpfung willst du ein Schwert?"
Er sah sie an, als hätte sie den Verstand verloren. "Weil ich glaube, daß ich mit einem Schwert an meiner Seite fesch aussehen würde."
Band: 008, Kapitel: 013, Seite: 201, Finder: Masterloki@gmx.de
Vincent schob die Schwester zur Seite. >>Ich habe diesem ausgedörrten alten Esel jetzt lange genug zugehört. Eingebildet war er ja schon immer. Langsam wird es Zeit, daß er begreift, mit wem er es zu tun hat!<<
[..]
Ein kurzes Heulen zerriß die angespannte Stille. Das Licht des jungen Mannes zersplitterte. Man hörte einen dumpfen Schlag, den Clarissa durch den Fußboden spürte, und im Nachbarzimmer flammte ein Licht auf.
Heulen und Licht ließen nach - und Vincent war verschwunden. Auf dem Fußboden sah Clarissa dort, wo er gestanden hatte, ein kleines Häufchen weißer Asche.
Nathan ging zur Wand und holte einen Besen, der dort gleich hinter einem Vorhang lehnte. Er öffnete die Tür und fegte die Asche hinaus auf den Flur.
>>Danke für deinen Besuch, Vincent. Schade, daß du schon gehen mußt. Erlaube, daß ich dich hinausbegleite.<<
Band: 009, Kapitel: 018, Seite: 248, Finder: dagu78@gmx.de
»Wo ist dein Vater?«
Bethany zeigte zur Tür. »Er ist zum Klo, glaube ich. Mama, was ist geschehen?«
[...]
Sie wußte nicht, was nicht in Ordnung war, woher die Besorgnis rührte, trotzdem spürte sie ganz deutlich, wie sie eine Gänsehaut bekam.
Das Böse.
Das Böse hing in der Luft wie der Rauch eines Holzfeuers, ließ sie die Nase rümpfen und raubte ihr den Atem.
Band: 001, Kapitel: 001, Seite: 011, Finder: Celeron567@gmx.net
... und ihre einzige Alternative bestände darin, den Männern davonzulaufenoder zu kämpfen. Für beides war er zu sehr außer Atem.
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